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13/02 2014

Unter dem Motto – Erste und zweite Phase der Lehrerausbildung verzahnen!

von links nach rechts:
N.Dütthorn, S.Agnes, I.Darmann-Fink
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N.Dütthorn, S.Agnes, I.Darmann-Fink
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N.Dütthorn, S.Agnes, I.Darmann-Fink

Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst der Fachrichtung Pflegewissenschaft verlagerten am 13. Februar 2014 ihre Fachsitzung an die Universität Bremen, um dort mit Studierenden des Masterstudiengangs Berufspädagogik Pflegewissenschaft der Universität Bremen und mit den Studierenden des Studiengangs Pflegewissenschaft – Lehramt an berufsbildenden Schulen - der Universität Osnabrück gemeinsam zu arbeiten.


Mit dieser und weiteren Veranstaltungen wollen die Organisatorinnen, Prof Dr. Ingrid Darmann-Finck (Universität Bremen), Dr. Nadin Dütthorn (Universität Osnabrück) und StR Sabine Agnes (Studienseminar Oldenburg) die theoretisch/wissenschaftliche Arbeit mit der Schul- und Unterrichtspraxis verknüpfen und somit den Theorie-Praxis-Transfer für die Studierenden und Referendare erleichtern.

 

In der Zeit von 9:30 bis 17:00 Uhr wurde durch die TeilnehmerInnen in Gruppen von Studierenden und Referendaren eine Unterrichtseinheit auf der Basis der Interaktionistischen Pflegedidaktik (Darmann-Finck 2010) erarbeitet.

Aufgrund der gemischten Zusammensetzung der Gruppen konnten die Teilnehmer/innen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen einbringen, voneinander profitieren und überzeugende Ergebnisse erzielen.

 

Die Reflexion und das Feedback der Teilnehmer/innen zu der Veranstaltung fiel äußert positiv aus, nahezu alle Beteiligten sahen für sich einen Gewinn an dieser Veranstaltung teilgenommen zu haben und plädierten für eine Fortführung der Zusammenarbeit zwischen Universität und Studienseminar.


Die Veranstalterinnen vereinbarten die Fortführung und Weiterentwicklung der begonnenen Kooperation.









Die Ausbildungslehrkräfte der Gruppe 0415 waren zu Besuch!

Am 10. Februar 2014 trafen sich die Ausbildungslehrkräfte der Gruppe 0415 im Studienseminar Oldenburg LBS. Themen waren die Ausbildungsstruktur gem. APVO-Lehr, die Ausbildungsaufgaben von Seminar und Schule und in einem dritten Block der Ablauf eines kollegialen Unterrichtsbesuchs bzw. einer kollegialen Unterrichtsnachbesprechung.








18/11 2013

„Der Umfang an Wissen, der den Schülern von den Lehrern zur Verfügung gestellt werden kann und den sie tatsächlich jederzeit griffbereit haben, wächst enorm.“



Bildquellen: www.tech.de / www.agrar.bayer.de

Vierzehn Berufsschullehrer und -lehrerinnen machten sich am frühen Montagmorgen auf den Weg durch Niedersachsen, um im Oldenburger Studienseminar für das Lehramt an berufsbildenden Schulen einen Einführungskurs zum Einsatz von iPads im Unterricht zu besuchen. (Fast) alle TeilnehmerInnen kamen dabei aus dem Bereich der Agrarwirtschaft, sie bilden dort mit der Fachberaterin Mechthild Poelking-Oeßelmann den Arbeitskreis „Medienkompetenz in der Aus- und Weiterbildung Agrarwirtschaft“.
Die vom Oldenburger Fachleiter für besondere Aufgaben Heiko Stührenberg geleitete Veranstaltung sollte einen Einblick geben in die unterrichtlichen Anwendungsmöglichkeiten dieser mobilen Tablet-PC’s. Alle, die sich eine Tagung als Zuhörer gewünscht hatten, wurden dabei leider enttäuscht :-)! Nach einer kurzen Einweisung in die Bedienung der Tablets wurden die Tagungsbesucher in Teams mit iPads bewaffnet durch das Studienseminar und die umliegende Peripherie geschickt, um auf einer iPad-Rallye die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen. Zusammengefasst wurden die Ergebnisse dieser elektronischen Schnitzeljagd durch Gruppenpräsentationen, die abschließend mit Keynote erstellt wurden. So wurden alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen spielerisch mit einer Auswahl wichtiger iPad-Apps vertraut gemacht.
Der Nachmittag wurde dann mit zwei Vertretern der Fa. Bayer fortgeführt, die Pflanzenerkennung praktisch mit Lupe, iPad und Bayer-Apps vorstellten. Auch diese direkte Anwendungsmöglichkeit für den Unterricht in Agrarwirtschaftsklassen wurde begeistert geübt und diskutiert.
Nach einer auf der Lernplattform itsLearning erfolgten Evaluation und abschließendem Ausblick von der Fachberaterin Frau Poelking-Oeßelmann verließen müde, aber auch zufriedene Tagungsbesucher am Spätnachmittag das Studienseminar für berufsbildende Schulen.
Der Arbeitskreis betonte abschließend noch den Wunsch nach einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Studienseminar, um auch gerade im eLearning-Bereich die sinnlogische Verknüpfung mit mobilen Endgeräten zu erproben.





11/11 2013

Lernen sichtbar machen - Auf die Lehrkraft kommt es an!

Vegrößern durch Anklicken möglich!

Das Buch von John Hattie mit dem Titel „Visible Learning“ ist in Deutschland augenblicklich die meistzitierte Studie bei Bildungsforschern, verunsicherten Bildungsbehörden und auch bei Journalisten. In der vergangenen Woche hat der Oldenburger Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Zierer, der Hatties Werk „Visible Learning“ zusammen mit dem Schweizer Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Beywl ins Deutsche übersetzt hat, im Rahmen einer Vortragsveranstaltung für die Referendarinnen und Referendare des Oldenburger Studienseminars für das Lehramt an berufsbildenden Schulen sowie für die Ausbildungslehrerinnen und Ausbildungslehrer der Ausbildungsschulen die Inhalte der Hattie - Studie vorgestellt. Die Befunde, die auf der Basis von über 50.000 englischsprachigen Einzelstudien mit empirischen Daten zu 250 Millionen SchülerInnen erstellt wurden, sind nicht nur für die Bildungsforschung und Bildungspolitik, sondern auch für Lehrkräfte im schulischen und unterrichtlichen Alttag von hohem Interesse und besonderer Relevanz. Hattie hat dabei aus den Daten 138 Faktoren extrahiert, die in unterschiedlichem Maß Einfluss auf schulische Lernleistungen haben. Er beschreibt die Faktoren detailliert und ordnet sie den Einflussbereichen „Lernender“, „Elternhaus“, „Schule“, „Curriculum“, „Lehrperson“ und „Unterricht“ zu. Daraus formuliert er Einschätzungen zu aktuell diskutierten Bildungsfragen wie beispielsweise „Sitzenbleiben“, „Offene Unterrichtsformen“, „Hausaufgaben“ und „Feedback“. Hatties Kernbotschaft ist, dass es für das Gelingen von Lernprozessen in der Schule primär auf die LehrerInnen ankommt. Diese benötigten ein erweitertes Rollenverständnis ihres Berufs. Wichtig sei, dass sie von den SchülerInnen ein Feedback einfordern, ihren Lernerfolg evaluieren und Lernen so „sichtbar“ machen. „Die Botschaft, die Hattie daraus für Regierungen ableitet, ist eindeutig“,so Prof. Dr. Zierer: „Man muss in die Lehrerbildung investieren.“ Nach Ansicht des Seminarleiters, Heinz Kaiser, werden die Ergebnisse von John Hattie in den kommenden Jahren die Bildungslandschaft und auch wohl die Lehrer(aus)bildung in Deutschland nachhaltig beeinflussen.

Der NWZ-Artikel ist hier zu erreichen!



Berufsbegleitende Qualifizierung von Dipl.-Ing.(FH) und Lehrkräften für Fachpraxis der Fachrichtungen Metalltechnik, Fahrzeugtechnik und Elektrotechnik für das Lehramt an berufsbildenden Schulen.

Zum Vergrößern bitte anklicken!

Ⓒ by Studienseminar OL BBS

Mit Beginn des Schulhalbjahres 2013/14 absolvieren 23 Kollegen der o.g. Fachbereiche ihr Fachpraktikum Politik mit begleitender Betreuung durch Fachleiter im Studienseminar Oldenburg.

Die Studierenden dieser Qualifizierungsmaßnahme wurden durch fachwissenschaftliche und fachdidaktische Module der Universität Hannover vorbereitet.

Der Umfang der Qualifizierungsmaßnahme beträgt 40 Stunden Fachseminararbeit und 40 Stunden Hospitationen bzw. eigenverantwortlicher Unterricht sowie entsprechende Unterrichtsbesuche und Beratungen durch die beteiligten Fachleiter. Die Kollegen absolvieren die o.g. Maßnahme berufsbegleitend, d.h. neben ihrem eigenen Unterricht. Anschließend setzen sie ihr Studium fort. Es sind 11 Ausbildungsschulen beteiligt.







Leitbildentwicklung und Seminarprogramm am Studienseminar Oldenburg

Derzeit wird das bereits bestehende Leitbild am Studienseminar Oldenburg überarbeitet. "Daniel Osterwalder, der als Moderator/Facilitator und Graphic Recorder arbeitet, begleitete uns dabei am 11. Februar 2013 anlässlich der weiteren Leitbildentwicklung mit Live-Visualisierungen. Er begleitete sechs Gruppen, die wichtige Kernideen und Veränderungen zu einem jeweils anderen Leitsatz formulierten, indem er in dieser kurzen Zeit genau hinhörte und dies auf großen Metaplanwänden visuell darstellte. In der Schlussrunde wurden die sechs Leitsätze und Bilder - wiederum in sehr kurzer Zeit vervollständigt. Herr Osterwalder hat dabei auf besonders genaue Art und Weise bei jedem Thema den Kern jeweils sehr gut erfasst und in für uns ausserordentlich sprechende Bilder verwandelt. Es war für alle Beteiligten ein ungewöhnliches Erlebnis, „unserem Visualisierer“ dabei zuzusehen, wie die Bilder unserer Vorstellungen entstanden. Der hierdurch seminarintern initiierte Dialog zwischen allen Beteiligten über Ziele, Inhalte und zu verfolgenden Verhaltensweisen bzw. Verfahren im Rahmen der Ausbildung zukünftiger Lehrerinnen und Lehrer wird in den kommenden Monaten durch die sich anschließende Erarbeitung des Seminarprogramms vertieft.




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Ⓒ by Studienseminar OL BBS

Innovationsvorhaben: Kollegiales Coaching für Fachleiterinnen und Fachleiter

Am Studienseminar Oldenburg wird derzeit für 16 Fachleiterinnen und Fachleiter ein Innovationsvorhaben im Auftrag des Niedersächsischen Kultusministeriums durchgeführt. Die Ausbilderinnen und Ausbilder müssen in ihrem beruflichen Alltag vielfältigen und unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. Insbesondere müssen sie zwischen den Aufgaben eines Beraters/Coach und denen des Beurteilers wechseln. Dies erfordert von ihnen eine große Klarheit im Umgang mit Menschen und eine Sicherheit in der Einschätzung von Situationen sowie die Fähigkeit zur angemessenen zwischenmenschlichen Kommunikation. Kollegiales Coaching verhilft Fachleiterinnen und Fachleitern auf der Ebene der Ausbilder durch Selbstanwendung ein geklärtes Verständnis in diese unterschiedlichen Aufgaben zu entwickeln. Auf dieser Basis können die so erworbenen Handlungskompetenzen auf die Arbeit (ua. Gestaltung der Fachseminararbeit und kollegiale Unterrichtsbesprechungen) mit den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst übertragen werden, die diese wiederum prinzipiell in ihre Arbeit mit den Schülern (Unterricht und Schülercoaching) einfließen lassen sollen (Doppeldeckerprinzip).

Ziele des Innovationsvorhabens

  • Erarbeitung eines theoretischen Bezugssystems, mit dessen Hilfe soziale Situationen und zwischenmenschliche Konstellationen verfahrens- und lösungsorientiert erfasst und bewertet werden können (Orientierungssicherheit)
  • Erwerb von Kommunikationsfertigkeiten für die Bewältigung unterschiedlicher zwischenmenschlicher Konstellationen (Handlungssicherheit)
  • Beherrschung von Klärungsmethoden und Werkzeugen für eine Hilfe zur Selbsthilfe (Verfahrenssicherheit)


"Das iPad-Seminar" :-)


Quelle: Matthias Jung für WirtschaftsWoche

Durch den Neuerwerb von bisher 11 Tablets können die Referendare und Referendarinnen des Oldenburger Studienseminars für berufsbildende Schulen jetzt auch das "mobile Lernen mit Tablets" ausprobieren. In ersten Wahlmodulen sitzen die LiVs konzentriert vor einem iPad und erkunden die zahlreichen Apps und Möglichkeiten dieser Geräte. Sofort ist über "drahtloses Streaming" das Ergebnis auf dem Beamer zu sehen.

Die angehenden Lehrkräfte für berufliche Schulen können ab sofort intensive Erfahrungen mit dem Apple-Tablet machen: „Von einem Lehrer wird erwartet, dass er mit neuen Lernmedien umgehen kann“, sagt Heiko Stührenberg, Initiator des Seminarprojekts.

Es wird viel experimentiert unter Einsatz von diversen Apps, Videogespräch unter den Teilnehmern, Notenlisten führen, Erinnerungen (z.B. "gesprochene" Schülerbeobachtungen) über die Cloud auf den Heim-PC bringen etc., auf dem Tablet erstellte Teilnehmerbeiträge durch kurzes "Umswitchen" am Beamer zeigen, Verbindungen mit dem eLearningsystem des Seminars etc.

In nächster Zukunft sollen diese Elemente eines "digitalen Lehrerlebens" vermehrt und auch auf breiterer Basis im Studienseminar Oldenburg eingesetzt werden. So erhoffen wir uns vor allem Antworten auf Fragen, die uns der Übergang in die Informationsgesellschaft sowie die hierbei technologisch rasante Entwicklung stellen wird und mit denen sich gerade auch der berufspädagogische Bildungsbereich auseinandersetzen muss.



Alles hängt von einem guten Lehrer ab!


 

Eine McKinsey-Studie zeigt: Der Schlüssel zu besseren Leistungen hängt vor allem von der Qualität der Lehrer ab.

(Die Welt vom 06.11.2007)


Angesichts der Tatsache, dass über 50% aller Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen  inzwischen über 50 Jahre alt sind und daher in den nächsten zehn Jahren ein personeller Umbruch an allen Schulen Niedersachsens stattfindet, kommt einer zukunftsorientierten Ausbildung junger Kolleginnen und Kollegen besondere Bedeutung zu.







 

Das Studienseminar Oldenburg für das Lehramt an berufsbildenden Schulen versteht sich als Qualifizierungs- und Kompetenzzentrum der Region!


Die Phasen der Lehramtsausbildung


Die Lehramtsausbildung ist derzeit in zwei Phasen gegliedert: im universitären Ausbildungsabschnitt erfolgt die fachwissenschaftliche und die fachdidaktische Ausbildung sowie die Vermittlung erziehungswissenschaftlicher Grundlagen. Im Vorbereitungsdienst erfolgt die realitätsbezogene Verschränkung der Theorie mit der Praxis oder besser gesagt, hier findet die schulpraktische Professionalisierung von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern statt. Die traditionelle Erwartung an Lehrerinnen und Lehrer, Wissensvermittler zu sein, reicht heute nicht mehr aus. Neue Methoden, die selbstständiges Lernen fördern, Managementfähigkeiten, mediale Kompetenz, kulturelle und psychologische Kompetenz, Diagnosefähigkeit und Beratungsqualität erfordern ein hohes Reflexionsniveau. Dabei ist die Verbindung von theoretischer Fundierung und praktischer Übung für den Lehrerberuf von elementarer Bedeutung. Fachwissen ist hierbei ebenso wichtig wie das Wissen über Lernprozesse, Wissen über den Menschen und seine Besonderheit ist ebenso bedeutsam wie die Einübung des Umgangs mit Einzelnen und Gruppen.


Die Ausbildung am Studienseminar Oldenburg für das Lehramt an berufsbildenden Schulen orientiert sich an der Praxis und ihren Problemstellungen. Das Konzept des gestuften Kompetenzerwerbs am Studienseminar Oldenburg ermöglicht dabei eine zukunftsorientierte Ausbildung junger Lehrerinnen und Lehrer durch einen systematischen und kumulativen Erfahrungs- und Kompetenzaufbau.




Folgende Leitziele sollen die Arbeit in unserem Studienseminar bestimmen:

c by jens Heinen

Die Makrosequenzplanung als Landkarte
(Sven Heinen)

  • Die Ausbildung soll die Person stärken.
  • Die Ausbildung soll ein individuelles Lernen (Entwickeln eines eigenen Lernkonzeptes) ermöglichen.

  • Die Ausbildung orientiert sich auch an den aktuellen Problemen der Auszubildenden (teilnehmerorientiert).

  • Die Ausbildung erfolgt erfahrungsbezogen (Erfahrungslernen).

  • Die Ausbildung beruht auf dem gemeinsamen praktisch-theoretischen Arbeiten von Ausbildern und Auszubildenden (Ganzheitlichkeit-Handlungsorientierung-Projektarbeit).

  • Die Ausbildung orientiert sich an der Identität zwischen Schul- und Seminardidaktik.

  • Das Prinzip der Transparenz bestimmt die Ausbildung.

  • Das Prinzip des respektvollen Umgehens miteinander bestimmt die Ausbildung.


Heinz Kaiser (Seminarleiter)


Nähere Informationen zur Arbeit unseres Studienseminars können Sie den nachfolgenden Seiten entnehmen.





Kalender (c) by schulferien.org

Hier geht es zur Niedersächsischen Landesschulbehörde!



eLearning im Studienseminar

Ja, auch wir lehren und lernen auf einer eLearning-Plattform!



Folgen Sie dem Link zur itslearning-Homepage!

Berufsschullehrkraft werden



Als Schülerin oder Schüler der Fachoberschule Technik, des Fachgymnasiums Technik oder der Fachschule Technik interessieren Sie sich für ein technisches Berufsfeld, haben aber auch ein Talent dafür, anderen etwas zu erklären? Schon mal daran gedacht, Berufsschullehramt der Fachrichtungen Metall-, Fahrzeug- oder Elektrotechnik zu studieren?



Rezept für den Vorbereitungsdienst ("gekocht" anlässlich eines traditionellen PS-Brunches)



Man nehme 18 Monate, putze sie sauber von Faulheit, Planlosigkeit, Langeweile und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat für 1,5 Jahre reicht.

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Interesse und Eifer.

Man füge 3 gehäufte Esslöffel Motivation hinzu, 1 Teelöffel Teamgeist, 1 Körnchen Mitarbeit und 1 Prise Reflexionsfähigkeit. Dann wird die Masse mit sehr viel Leidenschaft übergossen.

Das Gericht schmecke man acht Mal mit einem kleinen Löffel und drei Mal mit einem großen Löffel ab bevor es schlussendlich mit Besonderheiten verziert und mit Freude serviert wird.

Eure Gäste werden begeistert sein!

 

Zubereitungszeit: 18 Monate

 

Schwierigkeitsgrad: mittel - schwierig

 

 

In Anlehnung an: "Rezept für das neue Jahr" von Katharina Elisabeth Goethe, Mutter von Johann Wolfgang von Goethe